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Vasektomie - Unterbindung der Samenleiter (Empfängnisverhütung durch den Mann) Drucken
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 6. Oktober 2007 )

Unterbindung der Samenleiter - Vasektomie (Samenleiterunterbindung) - Empfängnisverhütung durch den Mann

Stw: Vasektomie

Die Beschreibung der Erkrankung wurde auf Richtigkeit geprüft und korrigiert von: derzeit noch nicht vidiert

Inhaltsübersicht


Weitere wichtige Informationen!


Einleitung - Vasektomie: Schwangerschaftsverhütung durch den Mann

Für den Mann gibt es nur zwei Möglichkeiten, einer unerwünschter Schwangerschaft eigeninitiativ vorzubeugen: das Kondom und die Vasektomie. Alle bisherigen Versuche, durch Hormone oder Medikamente eine wirksame Kontrolle der Samenzellbildung beim Mann zu erreichen, sind sowohl aufgrund der Nebenwirkungen und der ungewissen Sicherheit, als auch wegen noch nicht abgeschlossener Forschungen derzeit nicht einsetzbar. Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine effektive medikamentöse Methode (Pille für den Mann) zur Unterdrückung der Samenzellbildung in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Die Vasektomie (richtiger wäre der Begriff Vasoresektion) ist die derzeit sicherste, effektivste und einfachste Methode zur Geburtenkontrolle durch den Mann.

Die Versagerquote dieser Form der Schwangerschaftsverhütung liegt nach dem
  • Pearl Index (Anzahl der Schwangerschaften von 100 sexuell aktiven Frauen in einem Jahr) bei 0,1% - 0,4% (0,1 = 1 von 1.000 pro Jahr).
Im Vergleich dazu:
  • Der Peal Index für das Kondom als Verhütungsmethode liegt bei 3 - 4 % (3 - 4 von 100 pro Jahr)
  • Der Pearl Index für den vorzeitig unterbrochenen Geschlechtsverkehr (Coitus Interruptus; "Aufpassen") als Verhütungsmethode liegt je nach Literaturquelle bis zu 38% (= 38 von 100 pro Jahr).
  • Der Peal Index für die Antibabypille (Verhütung durch die Frau) liegt je nach Präparat und bei korrekter Einnahme zwischen 0,1 und 0,9%.

Nachdem die Ängste bezüglich möglicher gesundheitlicher Nachteile (Prostatakrebs, Hodenkrebs, Impotenz, etc) wissenschaftlich eindeutig wiederlegt werden konnten und die Aufklärung über die Verantwortung des Mannes bezüglich der Empfängnisverhütung immer besser wird, ziehen immer mehr Männer eine Vasektomie als ihren Anteil zur Schwangerschaftsverhütung in Betracht.

Nach einer fachgerecht durchgeführten Unterbindung der Samenleiter kommt es zu keiner negativen Beeinträchtigung der Sexualität. Häufig ist das Gegenteil der Fall und bei der Befragung von Männern zwei Jahre nach Vasektomie kommt es oft zu folgender typischen Aussage: „Schmerzen habe ich keine gehabt. Insgesamt ist für mich die Sexualität schöner geworden, natürlicher, ohne diese Mauer der Verhütung. Ich habe den Eingriff nach allerkürzester Zeit regelrecht vergessen. Ich würde wieder den Entschluss zur aktiven Empfängnisverhütung durch eine Vasektomie fassen“.

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Was ist vor der Vasektomie zu bedenken?

  • Durch die Sterilisation des Mannes kommt es zu einer endgültigen Unfruchtbarkeit. Deshalb sollte der Entschluss zur Vasektomie nur dann getroffen werden, wenn neben der abgeschlossenen Familienplanung alle möglichen Änderungen der persönlichen Verhältnisse wie Scheidung, Todesfall, Wiederverheiratung, späterer möglicher Kinderwunsch, bei den Überlegungen Berücksichtigung gefunden haben.
  • Der zur Vasektomie entschlossene Patient muss sich darüber im Klaren sein, dass die Operation zwar rückgängig gemacht werden kann, aber eine erneute Zeugungsfähigkeit nicht garantiert werden kann.
  • Wenn Sie jünger als 30 Jahre sind, rät der Arzt Ihnen möglicherweise ab, da erfahrungsgemäß später oft doch noch der Wunsch nach einem eigenen Kind aufkommt. Die Entscheidung liegt aber letztendlich bei Ihnen.
  • Nach dem Eingriff muß zunächst weiter verhütet werden. 2 - 3 Monate danach wird per Ejakulatuntersuchung festgestellt, ob der Eingriff erfolgreich war.Erst wenn bei Kontrolluntersuchungen keine befruchtungsfähigen Spermien mehr nachgewiesen werden, kann von einer zusätzlichen Verhütung abgesehen werden.


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Was wird der Arzt im Aufklärungsgespräch besprechen?

Voraussetzung zur Durchführung einer Vasoresektion ist eine ausführliche, dokumentierte Aufklärung des Mannes, im Idealfall gemeinsam mit der Ehefrau/Partnerin.

Folgende Punkte müssen ausführlich besprochen sein:
  • Unwiderruflichkeit des Eingriffs - auch wenn es sehr erfolgreiche Möglichkeiten zur Wiederherstellung der Zeugungsfähigkeit gibt - wegen des möglichen Mißerfolges
  • Operationstechnik
  • Postoperative Komplikationsmöglichkeiten
  • Ablauf und Bedeutung der Spermiogrammkontrollen nach der Operation
  • Möglichkeit einer späte Wiedervereinigung der Samenleiter (Rekanalisation). Die, auch wenn extrem selten, vorkommen kann - auch noch nach Jahren - und unabhängig von der gewählten Operationstechnik oder dem Fehlen von Spermien (Azoospermie) in den üblichen Kontrollspermiogrammen ist.


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Was passiert bei der Operation und was ist zu beachten?

Die Vasektomie ist ein kleiner operativer Eingriff der meist mit örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) ambulant in Ordinationen oder Tageskliniken bzw. Medizinzentren durchgeführt wird. Dabei werden beide Samenleiter durchtrennt und von beiden Samenleiter Teilstücke von zirka 3 cm Länge entfernt. Der Eingriff selbst dauert je nach Operationstechnik zirka 20 Minuten, mit Vorbereitung und Aufklärungsgespräch zirka 45 Minuten.

Der durchführende Arzt wird Ihnen nach medizinischen Gesichtspunkten und unter Bedachtnahme folgender Punkte, die für Sie persönlich am geeignetste Operationsmethode vorschlagen.
  • Größtmögliche Sicherheit der gewünschten Sterilität
  • Wenig, möglichst keine Nebenwirkungen
  • Geringe, möglichst keine Komplikationen nach der Operation
  • Eventuell Möglichkeit einer späteren Refertilisierung (falls Sie aus unvorhersehbaren Gründen die Sterilität wieder Rückgängig machen wollen)
Im Wesentlichen gibt es fünf unterschiedliche Operationstechnicken wobei sich die einzelnen Techniken in der Art des Zugangs zum Samenleiter und dessen Freilegung, sowie in der Versorgung der Samenleiterstümpfe unterscheiden. In Österreich wird die Non-scalpell vasectomy (Vasektomie ohne Skalpell), die Flugurationstechnik (minimal-invasive Vasektomie) und die Ligaturtechnik (konventionelle Vasoresektion) am häufigsten durchgeführt.

In der Übersicht stellen wir die Vor- und Nachteile der 3 wichtigsten Operationstechnicken gegenüber:

Operationsverfahren

 Vorteile

Nachteile

No-scalpel-Vasektomie
  • hohe Sicherheit
  • sehr kurze OP-Dauer
  • praktisch keine Infektionen
  • Blutungsrate 0,09%
  • lange Lernkurve (große Erfahrung des durchführenden Arztes)
Flugurationstechnik 
  • hohe Sicherheit
  • minimale Komplikationsrate (Entzündungen und Blutungsrate
    weniger als 1%)
  • mögliche thermische Schädigung des gesamten Samenleiters
Ligaturtechnik
  • hohe Sicherheit
  • geringe Komplikationsrate
  • langes Resektionsstück erforderlich, sonst hohe spontane Rekanalisationsrate

Ihr Arzt wird Sie vor der Operation ausführlicher bezüglich der Vor- und Nachteile der verschiedenen Operationstechniken informieren!

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Vor der Operation ist zu beachten:

  • Medikamente: Nehmen Sie wegen anderer Erkrankungen regelmäßig Medikamente, sollten Sie den Arzt bzw. Anästhesisten rechtzeitig vorher darüber informieren, da einige Medikamente wie z.B. blutverdünnende Substanzen (Aspirin, Thrombo ASS, Aspro, ASS, Plavix, Sintron, Marcoumar, etc.) einige Tage vor dem Eingriff nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt abgesetzt werden sollten.
  • Nur wenn eine Vollnarkose geplant ist, müssen Sie 12 Stunden vor dem Eingriff nüchtern bleiben, d.h. nichts essen oder trinken, nicht rauchen und auch kein Kaugummi kauen.
  • Die Schamhaare am Hodensack und das Areal um den Penis sollten bereits zuhause komplett rasiert werden.
  • Tragen Sie zum Termin bequeme Kleidung.
  • Wegen der Verabreichung von Medikamenten (lokale Betäubung, Beruhigungsmittel) dürfen Sie nach dem Eingriff nicht mit dem eigenen Kraftfahrzeug fahren. Kommen Sie deshalb nicht mit dem eigenen KFZ zum Operationstermin.


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Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

  • Wie nach jedem Eingriff ist auch bei der Vasektomie für 1 bis 2 Tage Schonung anzuraten. Für diese Zeit wird normalerweise eine Krankschreibung erfolgen. Sitzende Berufe können meist schon am nächsten Tag ausgeübt werden. Die Wunde sollte in den ersten 2 Wochen nicht zu lange feucht werden, daher sind ein Vollbad oder Schwimmen in dieser Zeit nicht erlaubt. Duschen ist aber am Tag nach der Operation bereits möglich. Sport sollte für 3 Wochen pausiert werden.
  • Der Operationsbereich sollte regelmäßig gesäubert werden, um eine ungestörte Wundheilung zu ermöglichen.
  • Nach 8 bis 10 Tagen ist die Wunde in der Regel abgeheilt. Die ersten Tage nach dem Eingriff kann es eventuell angenehm sein, einen Hodenhalter (Suspensorium) zu tragen, den sie in der Apotheke bekommen.
  • Kontrolluntersuchungen: Der Heilungsverlauf der Operationswunde wird nach etwa einer Woche kontrolliert und gegebenenfalls die Fäden entfernt.
    Nach etwa vier Wochen wird eine Kontrolluntersuchung erfolgen um festzustellen, ob sich noch Samenzellen in der Samenflüssigkeit befinden. Die Kontrolluntersuchungen werden bis zur Sicherstellung der empfängnisverhütenden Wirkung durchgeführt und danach eine weitere nach 6 bis 12 Monaten um eine Wiederverbindung (Rekanalisation) der Samenleiter auszuschließen.
  • Empfängnisverhütende Wirkung: Bis Sie sich auf die empfängnisverhütende Wirkung verlassen können, müssen Sie noch etwas Geduld haben. Grünes Licht kann erst gegeben werden, wenn nach 2 - 3 Monaten in einer mindestens dreimaligen Samenuntersuchung keine Samenfäden mehr nachweisbar sind. Vor dieser Untersuchung sollten Sie mindestens 15 Samenergüsse gehabt haben, um sicher zu stellen, dass die Samenspeicher (Samenblasen) vollständig geleert sind.
  • Probleme nach der Operation:
    Die Vasektomie ist ein komplikationsarmer Eingriff. Die wichtigsten kurzfristigen Komplikationen oder Nebenwirkungen sind: Bluterguss, Schwellung und Infektion. Langfristig kann sich im Operationsbereich überschüssiges Narbengewebe oder ein Granulom bilden, das meist mit nicht operativen Methoden gut behandelt werden kann.
    Bekommen Sie wiedererwarten zu Hause Nachblutungen, Fieber, eine starke Schwellung, starke Schmerzen oder beobachten Sie eine Verfärbung des Hodens, sollten Sie umgehend mit dem behandelten Arzt Kontakt aufnehmen. Auch wenn Sie unsicher sind und noch Fragen zum normalen Heilungsverlauf haben, wird Ihnen in der Praxis niemand böse sein, wenn Sie sich telefonisch Rat holen.


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Allgemein häufig gestellte Fragen zur Vasektomie?

  • Verhütung - wie sicher ist die Vasektomie?
    Die Vasektomie ist eine der sichersten Verhütungsmethoden. Der Pearl Index beträgt bei diesem Eingriff 0,1% - 0,4%.
  • Ab wann besteht Unfruchtbarkeit?
    Nach der Vasektomie können noch mehrere (meist 2 - 3) Monate lang befruchtungsfähige Spermien in der Samenflüssigkeit vorhanden sein. Deshalb ist noch eine zusätzliche Verhütung erforderlich. Erst wenn bei Kontrolluntersuchungen keine befruchtungsfähigen Spermien mehr nachgewiesen werden, kann von einer zusätzlichen Verhütung abgesehen werden.
  • Wo verbleibt das weiter produzierte Sperma?
    Auch nach der Sterilisation werden weiter männliche Samenzellen im Keimgewebe des Hodens gebildet. Da die Samenfäden durch die Durchtrennung und Unterbindung der Samenleiter nicht mehr nach außen gelangen können, werden sie vom Körper abgebaut. Die oft geäußerte Vorstellung eines schmerzhaften Spermienstaus entspricht nicht der Wirklichkeit.
  • Was passiert mit der Potenz?
    Der Hormonhaushalt des Mannes wird durch den Eingriff nicht gestört. Die Vasektomie hat keine Auswirkungen auf die Versteifung des männlichen Gliedes (Erektionsfähigkeit) und auf den Samenerguss (Ejakulation). Die Samenflüssigkeit ohne Samenfäden (Spermien) unterscheidet sich weder im Aussehen noch in der Menge von der Samenflüssigkeit mit Spermien. Bei vielen Männern kommt es nach der Sterilisation zu erhöhter sexueller Lust, weil der Gedanke an eine ungewollte Schwangerschaft nicht mehr im Vordergrund steht.
  • Wie stark werden die Schmerzen bei der Operation sein?
    Durch die lokale Betäubung, die mit sehr dünnen Nadeln durchgeführt wird, ist der Eingriff normalerweise schmerzfrei. Durch die sehr kleinen Schnitte am Hodensack, die nur 1-2 cm groß sind, ist der Schmerz nach abklingender Betäubung in der Regel nicht sehr groß.
  • Kann die Sterilisation rückgängig gemacht werden?
    Es besteht die Möglichkeit einer Wiederherstellungs-Operation. Jedoch ist diese mit einigem Aufwand verbunden. Beide Samenleiterenden werden unter dem Operationsmikroskop wieder zusammengenäht. In den meisten Fällen kann eine Durchgängigkeit der Samenleiter erreicht werden, allerdings führt der Eingriff häufig, vor allem bei länger zurückliegenden Vasektomie, zu keiner erneuten Zeugungsfähigkeit. Ein Grund hierfür kann die Bildung von Antikörpern gegen die körpereigenen Spermien sein, auch eine Verklebung der Samenleiterenden ist möglich.
  • Wer trägt die Kosten für die Sterilisation?
    Die Vasektomie gehört in erster Linie zur persönlichen Lebensplanung. Deshalb ist diese Operation nicht im Leistungskatalog der Versicherungen enthalten und damit muss der Patient die Kosten selbst übernehmen.
    Nur falls eine Sterilisation aus Krankheitsgründen erforderlich ist, wird diese von den Versicherungen bezahlt. Die Sterilisation ist in der Regel auch bei Privatpatienten nicht Gegenstand des Versicherungsschutzes.


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Komplikationen - Vasektomie

Die Angaben in der Literatur schwanken ganz erheblich, was auf die angewandte Operationstechnik und die Operationsfrequenz zurückzuführen sein dürfte. Große Erfahrung des durchführenden Arztes geht im allgemeinen immer mit einer geringen Komplikationsrate einher.

Mögliche Komplikationen sind:
  • Hämatome (Bluterguß)
  • Epididymitis (Entzündung des Nebenhodens)
  • Skrotale Abszesse (Hoden-Abszesse)
  • Infektionen
  • Spermaganulome (kleine Knötchen im Hoden)
  • Abszesse im Bereich der unterbundenen Stelle bzw. Verwachsungen zwischen Samenleiter und der Haut


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Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
 
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