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GESICHTSSTRAFFUNG - HALSSTRAFFUNG (Facelifting, Halslifting) - Definition, Operation, Komplikationen Drucken
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 8. Juli 2010 )

GESICHTSSTRAFFUNG - HALSSTRAFFUNG (Facelift, Rhytidectomy, Faltenentfernung) - Operative Straffung des Gesichts und des Halses - Definition, Operation, Häufige Fragen, Komplikationen


ARZTSUCHE - ÄSTHETIK-LIFTING:

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Inhaltsübersicht:

  • Einleitung - Ästhetisch chirurgische Gesichts- und Halsstraffung
  • Ziel der operativen Gesichts- und Halsstraffung


Einleitung:

Das menschliche Antlitz ist Ausdruck der individuellen Persönlichkeit und die Quelle unserer Ausstrahlung, sozusagen unsere persönliche Visitenkarte.

Die Haut im Gesicht wird durch Sonnenbestrahlung (auch Solarium), Witterung, Schwerkraft und Umweltverschmutzung ständig belastet. Aber auch „innere“ Einflüsse wie zum Beispiel eine stete Minderdurchblutung der Haut beim Raucher, falsche Ernährung, emotionaler Stress und die Anspannungen des täglichen Lebens zeigen früh ihre Folgeerscheinungen im Gesicht. Ebenso kann durch eine genetische Veranlagung und durch laufend wiederholte Gesichtsbewegungen (Mimikfalten: Lachfältchen, Stirnfalten, Krähenfüsse) eine vermehrte Faltenbildung im Gesicht begünstig werden.

Die Alterungserscheinungen im Gesicht betreffen nicht nur die Haut, sondern auch das darunter gelegene Fett- und Bindegewebe, die Muskulatur und den Knochen. Als besonders störend werden im fortgeschrittenen Stadium Hängebäckchen, Doppelkinn und Falten am Hals empfunden, denn sie lassen die betroffenen Personen unvorteilhaft und häufig älter erscheinen, als diese tatsächlich sind.

Mit einem Facelifting kann man diese Zeichen der Zeit weitgehend korrigieren, die Haut wird gestrafft, und Ihr Aussehen verjüngt sich. Im Normalfall werden Schläfen, Wangen, Backen und Hals auf einmal gestrafft, wobei zusätzlich eine Verlagerung der oberflächlichen Muskulatur vorgenommen wird. Durch diesen Eingriff in das superfizielle muskuloaponeurotische System (SMAS) wird insgesamt eine deutlich bessere Spannung erzielt.

Bitte bedenken Sie, dass dieser Artikel nur allgemeine Informationen beinhaltet und lediglich erste Auskunft über die chirurgische Gesichtsstraffung geben kann. Für ausführlichere Informationen ist natürlich ein persönlicher Beratungstermin bei einer dafür ausgebildeten Fachärztin / einem Facharzt erforderlich.

Ziel des ästhetisch chirurgischen Gesichts- /Halslifting

Sichtbare Altersfolgen stehen oft im Widerspruch zum eigenen jugendhaften Selbstgefühl und verstärken den Wunsch, diese Veränderungen durch ein Gesichtslifting (Facelift) zu beeinflussen. Ziel ist das Wiedererlangen eines jüngeren und frischeren Erscheinungsbildes. Durch ein Gesichtslifting werden die Wangen wieder voller und die Mundwinkel leicht angehoben. Die Unterkieferregion und der Hals erhalten ihre jugendlichen Formen zurück.

Die Zeichen der Hautalterung können durch das Facelift jedoch nicht aufgehalten werden. Die Gesichtsstraffung ist ein wiederherstellendes Operationsverfahren, mit dem durch die Korrektur alterungsbedingter anatomischer Veränderungen versucht wird einen Vorzustand wieder herzustellen.

Die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gesichtsstraffung mit einem ansprechenden ästhetischen Ergebnis haben Menschen in fortgeschrittenem Alter mit einer relativ guten verbliebenen Hautelastizität. Die meisten Patienten befinden sich in einem Alter zwischen 40 und 60 Jahren, es können aber auch in höherem Alter sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Im Regelfall wird das Gesicht um etwa ein Jahrzehnt verjüngt. Mit den heutigen Operationstechniken werden möglichst natürliche Resultate angestrebt. Um die natürliche Mimik zu erhalten, werden auch nach dem operativen Eingriff einige kleine Fältchen bleiben. Würden rigoros alle Falten geglättet, würde ein unnatürliches maskenhaftes Aussehen entstehen. Diese zu recht kritisierten, völlig unnatürlich kreierten „Maskengesichter“ gehören zum Glück der Vergangenheit an.

Der erste Schritt: Der persönliche Beratungstermin mit der Ärztin / dem Arzt

Vor jeder Operation steht die umfassende Aufklärung in einem persönlichen Beratungsgespräch mit der Chirurgin / dem Chirurgen. Es kann hilfreich für Sie sein, wenn Sie sich auf dieses Gespräch, gegebenenfalls gemeinsam mit einer vertrauten Person, vorbereiten und sich einige Fragen notieren. Häufig kommt es vor, dass den Patienten während des Gesprächs mit dem Arzt wichtige Fragen plötzlich nicht mehr einfallen. Scheuen Sie sich nicht, alles zu fragen, was Sie interessiert. Informieren Sie sich, gegebenenfalls telefonisch oder bei einem weiteren Vorbesprechungstermin, wenn Fragen offen geblieben sind.

Die Ärztin / der Arzt wird bereits bei der Erstuntersuchung eine präzise und komplette Analyse der Gesichtszüge und der Halsregion durchführen. Nach Erhebung eines Ausgangsbefundes wird - basierend auf Ihren Wünschen erläutert, welche realistischen Behandlungsergebnisse mit den verschiedenen Methoden erreicht werden können. Je nach Ausgangsbefund und in Abhängigkeit Ihrer persönlichen Wünsche wird gemeinsam entschieden ob zum Beispiel ein komplettes oder nur teilweises Lifting, ein Eingriff an Muskeln und am Fettkörper im Gesicht, Korrekturen im Bereich der Augenlider oder im Stirnbereich notwendig sind.

Wichtig zu wissen ist, dass durch die Operation in der Regel eine wesentliche optische Verbesserung erzielt werden kann. Eine realistische Erwartung ist aber angebracht, denn auch die Möglichkeiten der ästhetischen Chirurgie finden ihre Grenzen in den von der Natur vorgegebenen Bedingungen.

Bei diesem Gespräch wird auch über das zu erwartende Resultat und allfällige Nebenwirkungen sowie Risiken der Behandlung gesprochen.

Ebenfalls sollte man bei diesem Gespräch auch über die Kosten der Operation bzw. eventuelle Folgekosten sprechen (Kontrollen etc.).

Vorbereitung auf die Operation

Ausgehend von der Anamnese und körperlichen Untersuchung wird der Arzt gegebenenfalls Untersuchungen anordnen. Informieren Sie den Arzt jedenfalls über alle Medikamente die Sie einnehmen bzw. Krankheiten die Sie durchgemacht haben.

Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Schmerzmittel wie z. B. Aspirin verzichten, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend meiden. Gegebenenfalls müssen noch weitere Medikamente, nach Rücksprache mit dem Arzt, abgesetzt werden.

Vor dem geplanten operativen Eingriff sollten Sie in möglichst guter gesamtgesundheitlicher Verfassung sein. Vermeiden Sie am Tag und auf jeden Fall am Abend vor der Operation Alkohol- und Nikotinkonsum.

Ein Klinikaufenthalt von zwei bis vier Nächten ist meist erforderlich. Mitentscheidend für den Behandlungserfolg durch die Operation ist die Phase der Erholung und Nachbehandlung – dafür sollte genügend Zeit eingeplant werden. Es ist ratsam, für die Zeit nach der Operation ungefähr drei bis vier Wochen freie Tage einzuplanen, da Sie in der ersten Zeit nach dem Eingriff noch körperlich eingeschränkt und erst nach drei Wochen wieder gesellschaftsfähig sind.

Wie läuft die Operation ab?

Um ein bestmögliches Resultat zu erzielen, verwendet die ästhetische Chirurgin / der Chirurg die verschiedensten Techniken, je nach Beschaffenheit der Haut und in Abhängigkeit der persönlichen Wünsche. Durch das Facelifting kann überschüssiges Gewebe entfernt, die Gesichtsweichteile gestrafft bzw. an die ursprüngliche Position zurückverlegt und die verbleibende Haut neu elastisch gespannt werden.

Die Operationsdauer beträgt in der Regel drei bis fünf Stunden, dies ist aber natürlich vom Ausmaß und Umfang des geplanten Eingriffs abhängig.

Narkose

In den meisten Fällen wird die Operation in Vollnarkose durchgeführt. Bei kleineren Eingriffen ist eine Lokalanästhesie in Verbindung mit einer intravenösen Gabe von Beruhigungsmitteln (Dämmerschlaf) möglich. In Narkose ist die Schönheitsoperation für Sie stressfrei und der Chirurg kann in Ruhe die erforderliche Feinarbeit leisten.

Operation: Gesichts- und Halslifting

Beim Gesichts- und Halslifting wird nicht nur die obere Hautschicht, sondern auch das darunter liegende Bindegewebe und die Muskulatur angehoben. Der Hautschnitt (links und rechts) beginnt meist im behaarten Schläfenbereich, führt dann dem Ohr entlang um das Ohrläppchen herum und läuft entweder im behaarten Nackenteil oder an der Nacken-Haar-Grenze aus. Die Haut wird entlang der Schnittführung vom darunterliegenden Gewebe gelöst, und das unter der Haut gelegene Bindegewebe, die erschlaffte Muskulatur sowie abgesunkene Fettpölsterchen können korrigiert werden.

Am Hals werden überschüssige Fettpolster mit der Schere ausgedünnt oder durch Fettabsaugung (Liposuktion) verkleinert. In einem zweiten Schritt wird dann das Unterhautbindegewebe, das in die oberste Muskelschicht des Halses übergeht abgelöst und gestrafft. Dies geschieht falls nötig durch einen zusätzlichen Hautschnitt unter dem Kinn.

Anschliessend wird die Gesichtshaut unter leichtem Zug zurückgelegt und die überschüssige Haut entfernt und die Wundränder vernäht. Mehrschichtige unsichtbare und selbstauflösende Fäden (die der Körper selbst abbaut) nehmen die Spannung von der Haut und führen zu möglichst unauffälliger Narbenbildung.

Vor dem endgültigen Wundverschluss können feine Drainageschläuche hinter dem Ohr eingelegt werden, um den Abfluss von Blut und Wundsekret in der ersten postoperativen Phase (12 bis 24 Stunden) zu ermöglichen. Ein elastischer Verband in den ersten Tagen dient zur Reduktion möglicher postoperativer Schwellung.

Ein Gesichts- und Halslifting kann - wenn gegebenenfalls im Patient/Arztgespräch besprochen - mit einem Lifting der Stirne und Augenbrauen, einer Augenlidkorrektur oder einer Kinnkorrektur kombiniert werden.

- kombiniert mit Augenlidkorrektur

Bei „Schlupflidern“ (Oberlidern) handelt es sich um einen Haut- und Muskelüberschuss an den Oberlidern. Entlang der Lidfalte wird die überschüssige Haut oval umschnitten und entfernt, ebenso darunterliegende Fettpolster. Die Wundränder werden dann mit feinstem Nahtmaterial so verschlossen, dass die Narben schon nach 2-3 Wochen kaum noch sichtbar sind.
„Tränensäcke“ (Unterlider) sind zunächst nichts anderes als ausgeprägte Fettvorwölbungen hinter dem Unterlid. Hinzu kommt oft eine erschlaffte Haut und überschüssige Muskulatur. Dicht unterhalb der Wimpernlinie wird ein feiner Schnitt so gelegt, dass Fettgewebe und überschüssige Haut entfernt werden können. So sind die Narben später kaum zu sehen, da sie ein Bestandteil der mimischen Augenfalten sind.

- kombiniert mit Stirnfaltenkorrektur

Bei einem Stirnlifting verläuft die Schnittführung hinter der Haargrenze. Die Stirnhaut wird bis zum oberen Augenhöhlenrand angehoben und kann dann gestrafft werden. Bei einer Augenbrauenanhebung oder Stirnschläfenstraffung wird der Eingriff mit dem Endoskop durchgeführt. Dafür sind nur drei bis fünf kleine Schnitte im Haarbereich nötig.

- kombiniert mit Kinnkorrektur

Ein zu kleines oder fliehendes Kinn kann dauerhaft durch die Implantation eines festen, aber noch elastischen Implantates in die gewünschte Form gebracht werden. Hierbei wird entweder ein Schnitt an der tiefsten Stelle hinter der Unterlippen-Innenseite oder in einer Falte unterhalb des Kinns gemacht.

Bei einem Doppelkinn wird durch zwei Einstiche in einer Falte unterhalb des Kinns sowie am Hals mit feinsten Kanülen Fett abgesaugt. Sollte zusätzliche überschüssige Haut und Muskulatur vorhanden sein, so muss diese direkt durch einen kleinen Schnitt unter dem Kinn gestrafft werden.

Was ist nach einem Gesichtslifting zu beachten / zu erwarten?

Halten Sie sich bitte genau an die Anweisungen Ihres behandelnden Arztes oder des Pflegepersonals um eine möglichst rasche Heilung bzw. einen bestmöglichen Erfolg zu gewährleisten. Die nachfolgende Beschreibung ersetzt keinesfalls die ärztlichen Anweisungen.
  • In den ersten Tagen nach der Operation sind im gesamten Operationsgebiet leichte Schmerzen spürbar. Dadurch ist die Mimik und auch die Bewegung des Kopfes etwas eingeschränkt. Üblicherweise werden schmerzlindernde Medikamente zur Verfügung gestellt.
  • Unangenehme Begleiterscheinungen eines Gesichts- und Halsliftings können Spannungsgefühl, Schwellungen und blaue Flecken sein. Sie verschwinden in der Regel nach sieben bis zehn Tagen. Nach etwa drei bis vier Wochen, häufig auch früher, sind die Spuren der Operation weitgehend verheilt, so dass man sich ohne Sorge auch im gesellschaftlichen Leben wieder von der aktiven Seite zeigen kann.
  • Etwa fünf bis sieben Tage nach der Operation werden die ersten Hautfäden entfernt. Die Kopfhaut braucht etwas länger für die Heilung, daher können die Fäden oder Clips dort einige Tage länger belassen werden.
  • Bereits nach 8 Tagen können man wieder wie gewohnt duschen. Vor dieser Zeit sollten Sie Ihre Haut nicht mit Cremes oder Salben belasten. Ihre Haut hilft sich selbst am besten.
  • Während der ersten 4 Wochen sollte man auf Nikotin verzichten und Medikamente nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
  • Direktes Sonnenlicht sollten für die Dauer von 4 Wochen konsequent gemieden werden. In den darauf folgenden 8 Wochen sollte man einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden.
  • Die sportlichen Aktivitäten können meistens - nach Rücksprache mit dem Arzt - 4 Wochen nach der Operation in vollem Umfang wieder aufgenommen werden.
  • Nach Abklingen der Schwellungen beginnt für viele Patienten oft ein neuer Lebensabschnitt. Dieser ist gekennzeichnet durch mehr Zufriedenheit mit dem eigenen Äußeren. Aufgrund der Straffung der Haut im Gesichtsbereich kommt es zu einer Verjüngung des Aussehens. Man kann davon ausgehen, dass sich das Gesicht um ungefähr sechs bis zehn Jahre verjüngt. Die biologische Uhr wird optisch zurückgedreht. Der Erfolg eines Facelifts hält für viele Jahre an. Eine erneute Straffung der Gesichtshaut nach Jahren ist möglich.

Was sind Komplikationen bei einem Gesichts- Halslifting?

Wenn die Operation von einem qualifizierten und auf diesem Gebiet erfahrenen Spezialisten für ästhetische, plastische und rekonstruktive Operationen vorgenommen wird, sind Komplikationen eher selten und in der Regel kann ein dauerhaft gutes Ergebnis erzielt werden - es ist jedoch niemals möglich ein Operationsergebnis zu garantieren. Die Ärztin / der Arzt bespricht mögliche Risiken mit den Patienten im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.
  • Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Thrombosen oder Sensibilitätsstörungen). Dank der Fortschritte in der Medizin und einer optimalen Operationsplanung sind unerwünschte Nebenerscheinungen selten.
  • Nach einem großen Facelifting oder einem Stirnlifting kann das Hautgefühl vor den Ohren oder an der Stirn langfristig beeinträchtigt sein.
  • Ein eventuell postoperativ auftretender Bluterguss kann den Heilungsprozess wesentlich verzögern und wird deshalb durch einen kleinen operativen Eingriff entfernt.
  • Stellen sich nach dem Facelift eine bakterielle Infektionen ein, kann diese durch die verzögerte, sekundäre Heilung der Wunde zu breiteren Narben führen. Diese können durch einen erneuten kleinen Eingriff korrigiert werden.
  • Unter der starken Spannung der Gesichtshaut kann es vereinzelt zu Haarausfall im Schläfenbereich kommen. Die Haare wachsen jedoch während der nächsten Monate wieder nach.
  • Eine permanente, durch Nervenverletzungen bedingte Störung der Gesichtsmuskulatur ist eine extrem seltene Komplikation.
  • Schädigungen der Gesichtsnerven, die in fachkundigen Händen nahezu ausgeschlossen sind, regenerieren sich im Allgemeinen innerhalb von 3 bis 6 Monaten. Vereinzelt kann es zu Läsionen von Hautnerven oder Muskelnerven kommen, die sich aber selbsttätig innerhalb von Wochen bis Monaten wieder regenerieren.


Ärztinnen, Ärzte und Zentren - ÄSTHETIK-LIFTING:

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Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
 
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