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Bruststraffung (Mastopexie) - Plastische Chirurgie - Definition, Operation, Risiken Drucken
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 8. Juli 2010 )

Operative Bruststraffung bei der Frau (Mastopexie) - Ästhetische Plastische Operation der Brust - Definition, Operation, Häufige Fragen



ARZTSUCHE - ÄSTHETIK-BRUSTOPERATIONEN:

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Inhaltsübersicht:

  • Ziel der operativen Bruststraffung


Einleitung:

Die Brust der Frau ist ein Zeichen der Weiblichkeit. Genetisch veranlagt oder durch die schwindende Elastizität der Haut im Alter kann die Brust ihre frühere Form und Straffheit verlieren. Auch Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsverlust oder einfach nur schlechtes Bindegewebe ist häufig für ein Erschlaffen der Brust verantwortlich.

Viele Frauen empfinden dann Ihre Brust nicht mehr als attraktiv und leiden unter dieser nachteiligen Formveränderung. Zwar führt dies nicht zu körperlichen Problemen, allerdings können psychische Probleme mit Störungen des Körperempfindens und Selbstbewusstseins auftreten. Den Anblick ihrer nackten Brust im Spiegel und das Auftreten ohne Büstenhalter empfinden Frauen häufig als unangenehm. Auch die Sexualität kann negativ beeinflusst sein.

Mit der operativen Bruststraffung ist es möglich, die hängende Brust, den eigenen Wünschen anzupassen. Dabei wird die herabgesunkene, erschlaffte Brust durch die Bruststraffung angehoben und die überschüssige Haut entfernt. Die Brust erhält wieder eine schöne, ansprechende Form.

Bitte bedenken Sie, dass dieser Artikel nur allgemeine Informationen beinhaltet und lediglich erste Auskünfte über die Bruststraffung geben kann. Für ausführlichere Informationen ist natürlich ein persönlicher Beratungstermin bei einer dafür ausgebildeten Fachärztin / einem Facharzt erforderlich.

Ziel der operativen Straffung der weiblichen Brust

Durch die operative Bruststraffung oder Mastopexie werden erschlaffte, hängende Brüste angehoben und neu geformt. Dabei werden tief stehende Brustwarzen ebenfalls in eine höhere Position gebracht. Es kann sein, dass bei kleinen Brüsten gleichzeitig auch eine Vergrößerung der Brust gewünscht wird. Dies kann durch Brustimplantate erreicht werden, die bei einer Operation mit der Bruststraffung eingebracht werden können (siehe auch Artikel "Brustvergrößerung").

Durch die Operation können Form, Festigkeit und Größe der Brust verbessert werden. Außerdem können durch die Operation stärkere Ungleichheiten der Brust (Asymmetrien) ausgeglichen werden. Weiters wird bei dem Eingriff gegebenenfalls überschüssiges Fettgewebe entfernt.

Der erste Schritt: Der persönliche Beratungstermin mit der Ärztin / dem Arzt

Vor jeder Operation steht die umfassende Aufklärung in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem Chirurgen. Es kann hilfreich für Sie sein, wenn Sie sich auf dieses Gespräch, gegebenenfalls gemeinsam mit einer vertrauten Person, vorbereiten und sich einige Fragen notieren. Häufig kommt es vor, dass den Patienten im Gespräch mit dem Arzt wichtige Fragen plötzlich nicht mehr einfallen.

Gemeinsam mit dem Arzt entscheiden Sie, ausgehend von Ihren persönlichen Vorstellungen und den anatomischen bzw. medizinischen Gegebenheiten, ob und in welcher Form eine Bruststraffung bzw. gegebenenfalls ein Brustimplantat zur Brustvergrößerung in Frage kommt.

Besprechen Sie in aller Offenheit mit Ihrem Plastischen Chirurgen Ihre Erwartungen an die Operation, Ihre Wünsche und Vorstellungen.

Nach der Untersuchung wird Ihnen Ihr Arzt entsprechend der Gegebenheiten (Hautbeschaffenheit, Form und Größe der Brust) und Ihrer Wünsche die geeigneten Operationsverfahren genau erklären. Er wird mit Ihnen besprechen, was für ein Ergebnis möglich ist und wo die späteren Narben verlaufen werden.

Der Arzt informiert Sie in diesem Gespräch auch über allfällige Nebenwirkungen sowie Risiken der Operation.

Selbstverständlich werden auch allgemeine Fragen zur Gesundheit gestellt (Medikamente, Krankheiten, Brustkrebs in der Familie vorhanden, u.s.w.).

Ebenfalls sollte man bei diesem Gespräch auch über die Kosten der Operation bzw. eventuelle Folgekosten sprechen (Kontrollen etc.).

Vorbereitung auf die Operation

Ausgehend von der Anamnese und körperlichen Untersuchung wird der Arzt eventuell zusätzliche Untersuchungen anordnen. Informieren Sie den Arzt jedenfalls über alle Medikamente die Sie einnehmen bzw. Krankheiten die Sie durchgemacht haben.

In manchen Fällen ist es sinnvoll, vor der Operation eine Mammographie und eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor dem Eingriff feststellen zu können. Ihr Chirurg wird mit Ihnen darüber sprechen.

Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Schmerzmittel wie z. B. Aspirin verzichten, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend meiden. Gegebenenfalls müssen noch weitere Medikamente (Pille, Hormonersatzpräparate, etc.), nach Rücksprache mit dem Arzt, abgesetzt werden.

Vor dem geplanten operativen Eingriff sollten Sie in möglichst guter gesamtgesundheitlicher Verfassung sein.

Es ist ratsam, für die Zeit nach der Operation ungefähr sieben bis zehn freie Tage einzuplanen, da Sie in der ersten Zeit nach dem Eingriff noch körperlich eingeschränkt sind.

Wie läuft die Operation ab?

Die notwendigen Voruntersuchungen werden häufig am Vortag oder am Tag der Brustoperation in der gewählten Klinik durchgeführt. Vor der Operation werden Sie von einem Narkosearzt (Anästhesisten) untersucht, um Ihre Narkosefähigkeit zu klären. Der Anästhesist ist während der gesamten Operation anwesend und steuert die Narkose.

Der Eingriff selbst dauert je nach Technik zirka 2 - 3 Stunden. Abhängig von der gewählten Operation sollte man mit einem Klinikaufenthalt für 1-3 Tage rechnen. Je nach geplanter Behandlung ist der Eingriff eventuell auch ambulant möglich.

Die Brüste werden vor der Bruststraffung exakt ausgemessen und der Schnittverlauf auf die Haut skizziert. Entsprechend der Zeichnung und OP-Planung werden bei der Operation die Anteile der Haut, der Brüstdrüse sowie des Fettgewebes entfernt, die Brustdrüse wird anschließend neu geformt.

Narkose

In den meisten Fällen wird die Operation in Vollnarkose durchgeführt, wenn auch eine Lokalanästhesie in Verbindung mit einer intravenösen Gabe von Beruhigungsmitteln (Dämmerschlaf) möglich ist. In Narkose ist die Schönheitsoperation für Sie stressfrei und der Chirurg kann in Ruhe die erforderliche Feinarbeit leisten.

Operation

Nach Desinfektion des Operationsgebietes und steriler Abdeckung werden die notwendigen Hautschnitte (Inzisionen) gesetzt. Die überschüssige Haut wird entfernt und die Brustwarze wird angehoben. Nach Entfernung des eventuell vorhandenen überschüssigen Drüsengewebes in den unteren Brustanteilen wird die Brust neu geformt.

Mamille und Brustwarzen werden normalerweise zusammen mit Nerven und Blutgefäßen versetzt. Dadurch ist gewährleistet, dass Sie auch nach dem Eingriff weitgehend normal empfinden und meistens sogar Ihre Fähigkeit zum Stillen behalten.

Die Nähte verlaufen in der Regel um die Brustwarzen herum, darunter senkrecht zur unteren Brustfalte. Bei größeren Brüsten oder stärker erschlafften Brüsten ist die Anlage einer waagrechten Naht in der unteren Brustfalte notwendig, sodass sich eine umgekehrte L- oder T-förmige Narbe ergibt.

Bei einer kleinen Brust kann gleichzeitig ein Brustimplantat zur Vergrößerung und besseren Formung der Brust eingesetzt werden (siehe auch Artikel "Brustvergrößerung").

Am Ende der Operation wird ein Verband oder ein BH angelegt, um der postoperativen Schwellung des Wundgebietes entgegenzuwirken. Kleine Drainagen ermöglichen den Abfluss von Wundflüssigkeit während der ersten postoperativen Zeit.

Was ist nach der Brustoperation zu beachten / zu erwarten?

Halten Sie sich bitte genau an die Anweisungen Ihres behandelnden Arztes oder des Pflegepersonals um eine möglichst rasche Heilung bzw. einen bestmöglichen Erfolg zu gewährleisten. Die nachfolgende Beschreibung ersetzt keinesfalls die ärztlichen Anweisungen.

Nach wenigen Tagen können Sie einen ersten Eindruck von der neuen Form Ihrer Brüste bekommen, allerdings sind sie oft noch sehr geschwollen, sodass man in der Regel einige Wochen abwarten muss, um das Ergebnis gut einschätzen zu können. Das endgültige Ergebnis wird sich nach drei bis sechs Monaten zeigen. Ihr Arzt wird sein Bestes tun, um die entstehenden Narben so schmal und unauffällig wie möglich zu machen. Die modernen Operationsverfahren erzielen in der Regel eine unauffällige Platzierung der Narben, sodass Sie auch tief dekolletierte Kleider tragen können. In wenigen Fällen muss das Operationsergebnis durch eine Narbenkorrektur nach sechs bis zwölf Monaten noch verbessert werden.
  • In den ersten Tagen nach der Bruststraffung kann es durch die gespannte Brust zu Schmerzen kommen. Dadurch sind Sie in Ihren normalen Bewegungen besonders im Oberkörper eingeschränkt. Die Schmerzen sind während der ersten 48 Stunden am größten und verringern sich dann von Tag zu Tag, wobei sie mit entsprechenden Schmerzmitteln meist gut gelindert werden können. Die Schmerzen sind etwas stärker, wenn gleichzeitig Implantate unter die Brustmuskeln gesetzt worden sind.
  • Innerhalb der ersten Tage nach der Operation werden die Wunddrainage-Röhrchen, welche das Blut- und Wundsekret ableiten, entfernt. Die Hautfäden werden innerhalb der ersten drei Wochen gezogen.
  • Nach wenigen Tagen können die Verbände entfernt werden. Es wird empfohlen, in den ersten 3-6 Wochen nach der Operation einen eng anliegenden, stützenden BH zur Milderung der Schwellungen in der Brust und einer ungestörten Heilung zu tragen.
  • Die Narben werden einige Monate lang verhärtet und rötlich erscheinen. Danach werden sie nach und nach blasser und unauffälliger. Die Narbenreifung kann durch geeignete Cremes unterstützt werden. Um Pigmentveränderungen zu vermeiden, sollten Sie die Narben mindestens 6 Monate nicht der Sonne aussetzen. Blutergüsse und Schwellungen vergehen zum größten Teil innerhalb der ersten zwei Wochen. Bei manchen Patienten kann die Abschwellung länger dauern, eine leichte Schwellneigung kann insbesondere bei warmer Witterung, noch einige Monate bestehen.
  • Eine leichte Ängstlichkeit oder sogar Traurigkeit kann nach der Operation auftreten. Diese Gefühle hängen mit den unangenehmen Begleiterscheinungen der Operation zusammen und auch mit der Anspannung bei der Erwartung, wie das Ergebnis des Eingriffs endgültig aussehen wird. Bei fortschreitender Heilung, wenn Sie sich immer besser fühlen, werden diese Gefühle schnell vergehen.
  • Leichtere körperliche Tätigkeiten können schon nach wenigen Tagen wieder aufgenommen werden. Die Patientin und natürlich auch Ihr Sexualpartner sollten die nächsten 2 Monate äußerst behutsam mit Ihren Brüsten umgehen und jede Überbeanspruchung vermeiden. Dies gilt auch für sportliche Aktivitäten und Haushaltsarbeiten, wie z. B. Bügeln und Fensterputzen. Mit kalten Duschen können Sie die Durchblutung gut anregen und den Heilungsprozess unterstützen. Große körperliche Aktivitäten wie Sport sollten erst nach Rücksprache mit dem Arzt wieder aufgenommen werden.
  • Das spätere Aussehen der Narben hängt nicht allein von der Operation ab, sondern auch von der Nachbehandlung und Ihrem eigenen Verhalten. Unnötige Bewegungen, die Zug oder Spannung auf die Wundränder ausüben, bitte möglichst vermeiden, da sie die Narbenbildung ungünstig beeinflussen. Kleine, quer zum Narbenverlauf geklebte Pflasterstreifen können das Operationsgebiet zusätzlich ruhigstellen. Intensive Sonnenbestrahlung der Narben für zirka 6 Monate vermeiden. Bitte stellen Sie sich kurzfristig wieder bei Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt vor, wenn Narben dick oder auffällig werden oder sich einige Wochen nach Abschluss der Wundheilung ein starker Juckreiz einstellt.
  • Weiterhin auch durch Hautpflege, Massagen und kaltes Abduschen können Sie die Durchblutung verbessern und die Wundheilung günstig beeinflussen.

Was sind die Risiken einer Bruststraffungs-Operation?

  • Der Arzt bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.
  • Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme oder Sensibilitätsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab.
  • Aufgrund der großen Wundflächen ist die Wundheilungsstörung die häufigste Komplikation.
  • Während des Heilungsprozesses kann es durch Veränderungen der betroffenen Haut- und Geweberegionen zu leichten Unterschieden der Brustform kommen. Derartige Veränderungen können durch einen weiteren kleinen Eingriff korrigiert werden.
  • In äußerst seltenen Fällen können Durchblutungsstörungen dazu führen, dass Gewebe (auch im Bereich der Brustwarzen) abgestoßen wird und mit einem erneuten Eingriff das betroffene Gewebe durch körpereigene Haut ersetzt werden muss.
  • Manche Frauen berichten in den ersten Monaten über plötzlich einschießende Schmerzen in den Brustwarzen und auf der Seite der Brust (wie Nadelstechen) für eine kurze Zeit. Es handelt sich meist um Reinervationsschmerzen (das heisst, die Hautnerven wachsen wieder und das Gefühl verbessert sich danach).

Wenn auch ein Implantat zur Brustvergrößerung gesetzt wurde:

  • Ein spezifisches Risiko stellt die Bildung einer Kapselfibrose dar. Dabei handelt es sich um eine natürliche Fremdkörperreaktion, welche zu einer Umhüllung des Implantates mit körpereigenem Bindegewebe führt. Zieht sich diese Gewebeschicht zusammen, wird das Implantat eingeengt, sodass sich die Brust härter anfühlt. In ausgeprägten Fällen erfolgt dann ein Korrektureingriff, um das Narbengewebe zu entfernen. Häufig geschieht dies in Kombination mit einem Implantatwechsel.
  • Auch Implantate unterliegen einem Alterungsprozess. Ein routinemäßiges Wechseln eines Implantates ist jedoch ohne weitere Auffälligkeiten nicht notwendig. Klinische und moderne radiologische Untersuchungsmethoden erlauben eine genaue Beurteilung Ihres Implantates in Ihrem Körper.
  • In seltenen Einzelfällen kann es zu einem Implantatdefekt kommen - sei es durch äußere Gewalteinwirkung oder auch durch Verschleiß. Bei Implantatrupturen ist häufig eine Veränderung der Form oder Festigkeit der Brust zu bemerken. In jedem Fall sollte ein defektes Implantat mitsamt der umgebenden Kapsel operativ entfernt werden. Von medizinischer Seite bestehen keine Bedenken gegen eine erneute Implantateinlage.


Ärztinnen, Ärzte und Zentren - ÄSTHETIK-BRUSTOPERATIONEN:

medHELP GUIDE - zu den Ärztinnen / Ärzten / Zentren



Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
 
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