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Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) - Plastische Chirurgie - Definition, Operation, Risiken Drucken
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 2. März 2008 )

Operative Brustvergrösserung bei der Frau (Mammaaugmentation) - Ästhetische Plastische Operation der Brust - Definition, Operation, Häufige Fragen



Ärztinnen, Ärzte und Zentren - ÄSTHETIK-BRUSTOPERATIONEN:

medHELP GUIDE - zu den Ärztinnen / Ärzten / Zentren


Inhaltsübersicht:

  • Ziel der operativen Brustvergrößerung


Einleitung:

Form und Größe der Brust können für Frauen nicht nur ein wichtiger Aspekt ihrer Figur sein, sondern auch - insbesondere in der heutigen durch Medien und Mode beeinflussten Zeit - ein wesentlicher Teil ihres Selbstwertgefühls.

Die fachgerecht durchgeführte plastisch-operative Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) ist eine gute Möglichkeit, die zu klein empfundene Brust dem gewünschten Körperbild anzupassen. Durch eine Brustvergrößerung erhalten die Brüste eine volle und natürliche Form, die sich auch gefühlsmäßig ganz normal wie ein fester, großer Busen anfühlt. Die Ergebnisse sind dauerhaft und halten, je nach persönlicher Veranlagung, viele Jahre.

Bitte bedenken Sie, daß dieser Artikel nur allgemeine Informationen beinhaltet und lediglich erste Auskunft über die Brustvergrößerung geben kann. Für ausführlichere Informationen ist natürlich ein persönlicher Beratungstermin bei einer dafür ausgebildeten Fachärztin / einem Facharzt erforderlich.

Ziel der operativen Vergrößerung der weiblichen Brust

Bei einer fachgerecht durchgeführten plastisch-chirurgischen Operation wird die weibliche Brust nicht nur vergrößert, es soll auch eine ästhetische und natürliche Form der Brust erzielt werden. Die Voraussetzung dafür ist eine gute Position der Mamille (Brustwarze). Ist die Brustwarze zu tief, muss in der Regel noch eine Bruststraffung (siehe Artikel Bruststraffung) durchgeführt werden, wodurch jedoch zusätzliche Narben entstehen. Bei Patientinnen mit unterschiedlichen großen Brüsten, kann man verschiedene Größen der Implantate verwenden. Es kann aber schwierig sein, eine absolute Symmetrie zu erreichen, die es in der Natur sowieso nirgends gibt.

Die modernen operativen Techniken zur Brustvergrößerung ermöglichen es, feine Wundnähte zu setzen und Blutgefäße und Nerven präzise miteinander zu verbinden, sodass meist keine größeren Komplikationen zu erwarten sind und das vereinbarte Ergebnis erreicht werden kann.

Der erste Schritt: Der persönliche Beratungstermin mit der Ärztin / dem Arzt

Vor jeder Operation steht die umfassende Aufklärung in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem Chirurgen. Es kann hilfreich für Sie sein, wenn Sie sich auf dieses Gespräch, gegebenenfalls gemeinsam mit einer vertrauten Person, vorbereiten und sich einige Fragen notieren. Häufig kommt es vor, dass Patientinnen im Gespräch mit dem Arzt wichtige Fragen plötzlich nicht mehr einfallen. Scheuen Sie sich nicht, alles zu fragen, was Sie interessiert. Informieren Sie sich, gegebenenfalls telefonisch oder bei einem weiteren Vorbesprechungstermin, wenn Fragen offen geblieben sind.

Gemeinsam mit dem Arzt entscheiden Sie, ausgehend von Ihren persönlichen Vorstellungen und den anatomischen bzw. medizinischen Gegebenheiten, ob und in welcher Form eine Brustvergrößerung in Frage kommt.

Dabei wird unter Anderem besprochen, welche Größe und welche Art von Brustimplantat verwendet wird, die Art des Hautschnittes, wie die Position des Implantates sein wird und ob es eventuell angezeigt ist, zum Beispiel zusätzlich eine Bruststraffung durchzuführen, um die Brust optimal zu korrigieren.

Der Arzt informiert Sie in diesem Gespräch auch über das zu erwartende Resultat und allfällige Nebenwirkungen sowie Risiken der Behandlung.

Selbstverständlich werden auch allgemeine Fragen zur Gesundheit gestellt (Medikamente, Krankheiten, Brustkrebs in der Familie vorhanden, u.s.w.).

Ebenfalls sollte man bei diesem Gespräch auch über die Kosten der Operation bzw. eventuelle Folgekosten sprechen (Kontrollen etc.).

Vorbereitung auf die Operation

Ausgehend von der Anamnese und körperlichen Untersuchung wird der Arzt gegebenenfalls Untersuchungen anordnen. Informieren Sie den Arzt jedenfalls über alle Medikamente die Sie einnehmen bzw. Krankheiten die Sie durchgemacht haben.

In manchen Fällen ist es sinnvoll, vor der Operation eine Mammographie und eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor dem Eingriff feststellen zu können. Ihr Chirurg wird mit Ihnen darüber sprechen.

Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Schmerzmittel wie z. B. Aspirin verzichten, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend meiden. Gegebenenfalls müssen noch weitere Medikamente (Pille, Hormonersatzpräparate, etc.), nach Rücksprache mit dem Arzt, abgesetzt werden.

Wenn Sie den Eingriff ambulant vornehmen lassen, sollten Sie sicherstellen, dass sich eine Person Ihres Vertrauens zumindest die erste Nacht nach dem Eingriff um Sie kümmert.

Vor dem geplanten operativen Eingriff sollten Sie in möglichst guter gesamtgesundheitlicher Verfassung sein.

Es ist ratsam, für die Zeit nach der Operation ungefähr sieben bis zehn freie Tage einzuplanen, da Sie in der ersten Zeit nach dem Eingriff noch körperlich eingeschränkt sind.

Wie läuft die Operation ab?

Die notwendigen Voruntersuchungen werden häufig am Vortag oder am Tag der Brustoperation in der gewählten Klinik durchgeführt. Vor der Operation werden Sie von einem Narkosearzt (Anästhesisten) untersucht, um Ihre Narkosefähigkeit zu klären. Der Anästhesist ist während der gesamten Operation anwesend und steuert die Narkose.

Der Eingriff selbst dauert je nach Technik zirka 1-2 Stunden. Abhängig von der gewählten Operation sollte man mit einem Klinikaufenthalt für 1-3 Tage rechnen. Je nach geplanter Behandlung ist der Eingriff eventuell auch ambulant möglich.

Narkose

In den meisten Fällen wird die Operation in Vollnarkose durchgeführt, wenn auch eine Lokalanästhesie in Verbindung mit einer intravenösen Gabe von Beruhigungsmitteln (Dämmerschlaf) möglich ist. In Narkose ist die Schönheitsoperation für Sie stressfrei und der Chirurg kann in Ruhe die erforderliche Feinarbeit leisten.

Operationstechniken

Die Wahl der Operationstechnik hängt von den Wünschen und Voraussetzungen der Patientin sowie den Gegebenheiten und Erfahrungen des durchführenden Chirurgen ab.

Während der Brustvergrößerungs-Operation wird ein Hautschnitt (Inzision) gemacht, das Brustgewebe angehoben, eine Prothesetasche gebildet und schließlich ein Brustimplantat eingeführt. Der Hautschnitt kann an folgenden Stellen vorgenommen werden: in der Unterbrustfalte, um den Brustwarzenvorhof herum, in der Achselhöhle oder - jedoch sehr selten - im Bauchnabelbereich.

Eine weitere operative Methode ist die sogenannte Knopfloch-Operation (Endoskopische Brustvergrößerung). Bei dieser neueren Methode, wird ausgehend von einem kurzen Schnitt in der Achselhöhle mit Hilfe eines Endoskops unter dem Brustmuskel das Implantatlager geschaffen. Mit der speziellen Optik des Endoskops kann der Chirurg das Brustimplantat unter visueller Kontrolle millimetergenau platzieren

Die Mehrzahl der Plastischen Chirurgen bevorzugen die Lage der Implantate unterhalb des Brustmuskels, da durch den Muskel eine bessere Abdeckung des Implantates gewährleistet wird.

Die korrekte Positionierung der Implantate erfolgt üblicherweise in halb sitzender Lagerung der Patientin.

Vor dem Wundverschluss werden dünne Drainageschläuche in die Implantathöhle eingebracht, über die Blut und Wundsekret in der ersten postoperativen Phase (12 bis 24 Stunden) ablaufen.

Ein fester Verband fixiert die Implantate und komprimiert das Operationsgebiet.

Operative Zugänge zur Positionierung des Brustimplantates:

Schnitt in der Brustumschlagfalte:
Diese Methode wird häufig bevorzugt. Das Implantat wird durch den Schnitt in der Brustumschlagfalte (natürliche Hautfalte unterhalb der Brust) entweder über oder unter dem Brustmuskel eingeführt.

Narbe: In heller Umgebung ist im Liegen - bei nackter Brust - die Narbe sichtbar (z.B. Oben-Ohne am Strand).
Schnitt in der Achselhöhle:
Bei dieser Technik wird ein zirka 4 cm lange Schnitt in der Achselhöhle so platziert, dass er von vorn nicht gesehen werden kann.

Narbe: Bei rasierter Achsel ist die Narbe sichtbar - insbesondere, wenn die Arme gehoben werden (z. B. wenn Sie ein Kleid mit Spaghetti-Trägern o. ä. tragen). Weiterhin besteht die Gefahr, dass die Brüste nicht eng genug beieinander sind und "zur Seite stehen".
Schnitt am Rande des Brustwarzenhofs:
Da der Zugang durch diese Schnittführung sehr klein ist, wird das Implantat erst im Körper aufgefüllt. Es kann auch hier sowohl vor als auch hinter den Brustmuskel gelegt werden.

Narbe: Die Narben können eventuell im Stehen sichtbar sein. Es kann zu Sensibilitätsstörungen in der Umgebung der Schnitte kommen (teilweise nur vorübergehend).

Woraus besteht ein Implantat?

Als Implantate werden heute Silikonkissen mit unterschiedlichen Füllungen verwendet. Die Außenhülle aus Silikonelastomeren ist in der Regel doppelwandig. Diese doppelte Hülle bietet einen sehr hohen Schutz vor Verletzungen und ermöglicht zudem besonders gute Ergebnisse hinsichtlich Form und Gefühl. Mit der neuartigen, texturierten Oberfläche des Silikonkissens wird außerdem die Gefahr einer Kapselverhärtung weitgehend reduziert.

Als Füllmaterial für das Implantat wird Silikongel oder Kochsalzlösung verwendet. Mit diesen Lösungen können optisch und gefühlsmäßig die besten und wirkungsvollsten Ergebnisse erreicht werden. Bei der Verwendung von Kochsalzlösung genügt jedoch ein kleinerer Schnitt, da diese Kissen erst nach dem Einsetzen in die Brust gefüllt werden.

Andere Füllmaterialien wie Hydrogel oder Sojaöl haben sich nicht bewähren können und werden deshalb fast nicht mehr verwendet.

Gesundheitsrisiken durch das Implantat

Viele breit ausgelegte medizinische Studien belegen:
  • Es konnte bewiesen werden, dass Brustkrebs nach Brustvergrößerung mit Silikonprothesen nicht häufiger auftritt - vermutlich sogar etwas weniger.
  • Es konnten keine ursächlichen Zusammenhänge zwischen Autoimmunerkrankungen (wie Rheuma, Lupus erythematosus oder Sklerodermie) und Silikonprothesen nachgewiesen werden.

Was ist nach der Brustoperation zu beachten / zu erwarten?

Halten Sie sich bitte genau an die Anweisungen Ihres behandelnden Arztes oder des Pflegepersonals um eine möglichst rasche Heilung bzw. einen bestmöglichen Erfolg zu gewährleisten. Die nachfolgende Beschreibung ersetzt keinesfalls die ärztlichen Anweisungen.
  • In den ersten Tagen nach der Brustvergrößerung kann es durch die gespannte Brust zu Schmerzen kommen. Dadurch sind Sie in Ihren normalen Bewegungen besonders im Oberkörper eingeschränkt. Die Schmerzen sind während der ersten 48 Stunden am größten und verringern sich dann von Tag zu Tag, wobei sie mit entsprechenden Schmerzmitteln meist gut gelindert werden können. Die Schmerzen sind etwas stärker, wenn die Implantate unter die Brustmuskeln gesetzt worden sind, aber auch generell bei jüngeren Patientinnen, die noch keine Kinder haben.
  • Außerdem entstehen, wie bei jedem operativen Eingriff, auch bei der Brustimplantation mehr oder weniger starke Schwellungen und Blutergüsse, die sich jedoch innerhalb von Tagen bis mehreren Wochen wieder zurückbilden. Die Schnitte hinterlassen kleine Narben, die im Laufe der Zeit aber verblassen und kaum noch erkennbar sein werden. Ein endgültiges Ergebnis kann in den meisten Fällen erst nach 6 bis 9 Monaten erwartet werden.
  • Am Tag nach der Operation werden die Wunddrainage-Röhrchen, welche das Blut- und Wundsekret ableiten, entfernt.
  • Bis zum vierten Tag tragen Sie einen straff sitzenden, stützenden Brustverband, der anschliessend durch einen Sport-BH ersetzt wird. Diesen müssen Sie für drei weitere Wochen am Tag und in der Nacht tragen.
  • Die Fäden können nach 2 bis 3 Wochen durch einen Arzt entfernt werden. In den ersten 4 Wochen nach der Brustvergrößerung sollten Sie rund um die Uhr einen Stütz-BH tragen. Büstenhalter, die die Brust stark heben, sollten Sie während der ersten 3 Monate vermeiden.
  • Der Operationserfolg ist bereits kurz nach dem Eingriff offensichtlich. Es kann aber noch einige Monate dauern, bis das endgültige Resultat erreicht ist. Die Entwicklung der Implantatkapsel ist nach drei bis vier Wochen abgeschlossen, für sechs bis acht Wochen ist die Brust aber noch gespannt. Erst langsam wird die Brust weicher. Die Sensibilität der Brustwarzen kann einen Schutz der Mamillen gegen Berührung in den ersten Wochen erfordern. Bis das gewohnte Gefühl wieder erreicht ist, können auch Monate vergehen.
  • Die Narben werden für einige Wochen gerötet sein, nach einigen Monaten verblassen sie dann. Das Fremdkörpergefühl wird langsam verschwinden, wie auch die kleinen restlichen Schmerzen.
  • Leichtere körperliche Tätigkeiten können schon nach wenigen Tagen wieder aufgenommen werden. Die Patientin und natürlich auch Ihr Sexualpartner, sollten die nächsten 2 Monate äußerst behutsam mit Ihren Brüsten umgehen und jede Überbeanspruchung vermeiden. Dies gilt auch für sportliche Aktivitäten und Haushaltsarbeiten, wie z. B. Bügeln und Fensterputzen. Mit kalten Duschen können Sie die Durchblutung gut anregen und den Heilungsprozess unterstützen. Große körperliche Aktivitäten wie Sport sollten erst nach Rücksprache mit dem Arzt wieder aufgenommen werden.
  • Das spätere Aussehen der Narben hängt nicht allein von der Operation ab, sondern auch von der Nachbehandlung und Ihrem eigenen Verhalten. Unnötige Bewegungen, die Zug oder Spannung auf die Wundränder ausüben, bitte möglichst vermeiden, da sie die Narbenbildung ungünstig beeinflussen. Kleine, quer zum Narbenverlauf geklebte Pflasterstreifen können das Operationsgebiet zusätzlich ruhigstellen. Intensive Sonnenbestrahlung der Narben für zirka 6 Monate vermeiden. Bitte stellen Sie sich kurzfristig wieder bei Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt vor, wenn Narben dick oder auffällig werden oder sich einige Wochen nach Abschluss der Wundheilung ein starker Juckreiz einstellt.
  • Wiederauftretende Schmerzen, eine Verkleinerung, Knoten oder Unebenheiten der Brust können auf einen Implantatdefekt hinweisen. Tritt eines dieser Symptome auf, sollten Sie sofort Ihre Ärztin/Ihren Arzt informieren.

Was sind die Risiken einer Brustvergrößerungs-Operation?

  • Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme oder Sensibilitätsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab.
  • Ein spezifisches Risiko stellt die Bildung einer Kapselfibrose dar. Dabei handelt es sich um eine natürliche Fremdkörperreaktion, welche zu einer Umhüllung des Implantates mit körpereigenem Bindegewebe führt. Zieht sich diese Gewebeschicht zusammen, wird das das Implantat eingeengt, sodass sich die Brust härter anfühlt. In ausgeprägten Fällen erfolgt dann ein Korrektureingriff, um das Narbengewebe zu entfernen. Häufig geschieht dies in Kombination mit einem Implantatwechsel.
  • Manche Frauen berichten in den ersten Monaten über plötzlich einschießende Schmerzen in den Brustwarzen und Brust (wie Nadelstechen) für eine kurze Zeit. Es handelt sich meist um Reinervationsschmerzen (das heisst, die Hautnerven wachsen wieder und das Gefühl verbessert sich danach).
  • Auch Implantate unterliegen einem Alterungsprozess. Ein routinemäßiges Wechseln eines Implantates ist jedoch ohne weitere Auffälligkeiten nicht notwendig. Klinische und moderne radiologische Untersuchungsmethoden erlauben eine genaue Beurteilung des Implantates in Ihrem Körper.
  • In seltenen Einzelfällen kann es zu einem Implantatdefekt kommen - sei es durch äußere Gewalteinwirkung oder auch durch Verschleiß. Bei Implantatrupturen ist häufig eine Veränderung der Form oder Festigkeit der Brust zu bemerken. In jedem Fall sollte ein defektes Implantat mitsamt der umgebenden Kapsel operativ entfernt werden. Von medizinischer Seite bestehen keine Bedenken gegen eine erneute Implantateinlage.
  • Der Arzt bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.


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Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
 
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