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Kryochirurgie (Kältebehandlung) bei Hautgewächsen: Definition und Durchführung - Ärztinnen, Ärzte Drucken
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. Januar 2008 )

Kryochirurgie (Kältebehandlung) bei Hautgewächsen: Definition und Durchführung - Ärztinnen, Ärzte


Wer führt die Behandlung durch?

medHELP GUIDE - zu den Ärztinn / Ärzten / Zentren


Definition - Kryotherapie:

Die Kryotherapie ist eine Vereisungsbehandlung, die eine effektive Behandlung von optisch störenden Hautveränderungen ermöglicht. Hierbei wird durch Kälteanwendung krankes Hautgewebe entfernt, dadurch kann sich danach gesundes Gewebe wieder aufgebauen.

Wann wird die Kryochirurgie angewandt?

Mit der Kältebehandlung können unter anderem folgende Hautgewächse gezielt behandelt werden: Warzen, Aknenarben, gutartige Hauttumore (z.B. Blutschwamm, Narbenwucherung), Vorstufe von Hautkrebs und bösartige Hauttumore.

Wie wird die Kältebehandlung durchgeführt?

Die Kältebehandlung erfolgt meist ohne Betäubung (Ausnahme die Behandlung bösartiger Hauttumore) und kann etwas schmerzhaft sein. Je nach Art der zu behandelnden Hauterkrankung wird entweder ein Sprühverfahren oder ein Kontaktverfahren eingesetzt. Beim Sprühverfahren wird flüssiger Stickstoff mit einer Temperatur von 196° Celsius über eine Düse auf die Haut geleitet. Beim Kontaktverfahren wird ein zuvor in flüssigen Stickstoff abgekühlt und für etwa 5-10 Sekunden auf das zu behandelnde Hautareal gepresst.

Die betroffenen Hautareale frieren ein. Unmittelbar nach der Behandlung kommt es zu einer Rötung und Anschwellung im Bereich der behandelten Hautstelle. Nach einigen Stunden kann zum Teil auch eine sehr große Blase an deren Oberfläche entstehen. Das ist völlig normal und darf Sie nicht beunruhigen, denn es zeigt, dass die angestrebte Gewebezerstörung erreicht wurde.

Versorgung der entstandenen Wunde:

Die entstandene Blase wird am nächsten Tag vom Arzt abgetragen und die entstandene Wunde versorgt. Dabei wird eine desinfizierende Flüssigkeit zum Betupfen der Wunde oder ein Wundheilmittel in Form einer Creme oder einer Wundauflage verschrieben. In der ersten Woche nach der Behandlung muss in Folge einer starken Absonderung aus der Wunde der Verband täglich gewechselt werden. Das verschriebene Wundheilmittel wird abends unter einem Gazeverband auf die behandelte Stelle aufgetragen. Wenn die Wunde nicht mehr nässt, kann auf einen Verband verzichtet werden.

Was ist der Behandlungserfolg?

Von den Wundrändern wächst gesundes Hautgewebe hervor. In der Regel ist der Heilungsprozess nach ca. 3 Wochen vollständig abgeschlossen.

Bleiben nach der Behandlung Narben und gibt es Komplikationen?

Möglicherweise kommt es auch bei fachgerechter Anwendung zu einer sehr diskreten Narbenbildung in Form von eines etwas helleres Bereiches an der behandelten Stelle.

Wie bei jedem Eingriff sind auch bei der Kryotherapie Nebenwirkungen möglich. Je nach Anwendungsgrund wird Sie der behandelnde Arzt exakt darüber aufklären.


Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
 
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