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Transluminierte Miniphlebektomie (Venenoperation): Definition und Durchführung - Ärztinnen, Ärzte Drucken
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 15. September 2007 )

Transluminierte Miniphlebektomie (Venenoperation): Definition und Durchführung - Ärztinnen, Ärzte


Wer führt die Behandlung durch?

medHELP GUIDE - zu den Ärztinn / Ärzten / Zentren


Definition: Miniphlebektomie

Dieses Operationsverfahren von kleinen und kleinsten erweiterten Venen ist ein wesentlicher Bestandteil der minimal invasiven Venenchirurgie. Die Miniphlebektomie wird als Ergänzung nach größeren venenchirurgischen Eingriffen als auch als eigenständige Therapieoption durchgeführt. Diese Operationsmethode hat einen hohen Anspruch auf Ästhetik. Die Methode eignet sich vortrefflich für die Unterbindung von Versorgungsgefäßen (Wurzeln) von Besenreiservarizen die dann postoperativ erfolgreich verödet werden können.

Durchführung der Miniphlebektomie:

Zuerst wird die Venenstrecke, die behandelt werden soll, mit einem wasserlöslichen Stift markiert. Dann erfolgt der einzige leicht unangenehme Teil der Behandlung: die eingezeichnete Vene wird mit einer örtlichen Betäubung unterspritzt. Dies brennt etwas, dauert aber nur wenige Minuten.

Nach einwirken der örtlichen Betäubung werden kleinste Hautschnitte von 1-4mm Länge angelegt. Je nach Befund der Venen beträgt der Abstand zwischen den Hautschnitten 4-8cm. Die unter der Haut liegende Vene wird dann mit Spezialinstrumenten, Minihäkchen und einem Spatel freigelegt und die so ausgehülste Vene vor die Haut gezogen, durchtrennt und herausgezogen. Eine Naht der Wunde ist meist wegen der kleinen Hautschnitte überflüssig. Die Stichwunden werden durch einen Pflasterverband oder einen Hautkleber verschlossen.

Ist bei dem Eingriff ein Spitalsaufenthalt nötig?

Für diese Operation ist kein Spitalsaufenthalt erforderlich. Aufgrund des geringen technischen Aufwandes eignet sich die minichirurgische Seitenastentfernung vorzüglich als Therapieoption in der Praxis.

Was ist nach der Miniphlebektomie zu beachten?

Ein lokaler Kompressionsverband ist für wenige Tage erforderlich. Danach wird der Arzt einen Kompressionsstrumpf für zirka 1 Wochen empfehlen. Der Patient oder die Patientin verlässt die Praxis kurz nach dem Eingriff und kann gewohnte Aktivitäten rasch wieder aufnehmen.

Die 1-4mm großen Narben sind in den ersten Monaten gerötet und gleichen ihre Farbe normalerweise innerhalb von 2-3 Monaten der Hautfarbe an. Sie sind dann kaum mehr oder nicht mehr zu sehen.

Üblich ist eine Nachkontrolle ca. 2 – 3 Wochen später, bei der dann gegebenenfalls kleine Restvenen wie Besenreiser etc. nachbehandelt werden können.

Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
 
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