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Endovenöse Radiofrequenztherapie: Definition und Durchführung - Ärztinnen, Ärzte, Zentren Drucken
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 15. September 2007 )

Endovenöse Radiofrequenztherapie (RFT), Radiowellentherapie: Definition und Durchführung - Ärztinnen, Ärzte


Wer führt die Behandlung durch?

medHELP GUIDE - zu den Ärztinn / Ärzten / Zentren


Definition: Endovenöse Radiofrequenztherapie

Die endovenöse Radiofrequenzablation (RFT), ist in der medizinischen Welt auch unter den Namen VNUS-Closure bekannt. Sie wurde 1998 in Europa und im Jahr darauf in den USA eingeführt.

Grundprinzip der Methode ist die kontrollierte Schädigung der Venenwand durch die Anwendung von Wärme mittels Radiowellen. Mit der Schädigung der Venenwand geht ein Schrumpfungsprozess einher, der zu einem dauerhaften Verschluss des Gefäßes führt. Der Körper baut die verschlossene Vene anschließend ab, sie verschwindet. Die gesunden Venen übernehmen in der Folge den Abtransport des Blutes.

Durchführung der Radiofrequenztherapie:

Voraussetzung für dieses Verfahren ist eine Duplexuntersuchung zur Bestimmung der untersten Stelle der erweiterten Stammvene und des Abstandes zwischen Vene und Haut. Nach Lokalisation des Venenverlaufs wird die Stammvene am Unterschenkel punktiert und unter Ultraschallkontrolle der Einmal-Katheter bis zur Leiste unterhalb der Einmündung der Stammvene in das tiefe Venensystem vorgeschoben.

An der Katheterspitze ist die Radiofrequenzsonde angebracht, die auf 85 Grad erwärmt wird. Durch die Hitze kommt es zu einem Zusammenziehen der Bindegewebsfaser und die Venenwand schrumpft. Durch langsames zurückziehen des erhitzten Katheters wird das Gefäß Schritt für Schritt verschlossen. Die Venenschrumpfung ist als unmittelbarer Therapieeffekt im Ultraschall erkennbar.

Ist der Eingriff mit Schmerzen verbunden?

Der Kathetereingriff wird in lokaler Betäubung und ist mit keinen Schmerzen verbunden. Ein Leistenschnitt ist nicht erforderlich und die wie beim Strippingverfahren üblichen schmerzhaften Blutergüsse treten im Regelfall nicht auf.

Ist bei dem Eingriff ein Spitalsaufenthalt nötig?

Die Behandlung wird ambulant von einem dafür ausgebildeten Mediziner durchgeführt, ein Spitalsaufenthalt ist nicht erforderlich.

Was ist nach dem Katheter-Eingriff zu beachten?

Nach dem Eingriff wird der Arzt einen Kompressionsstrumpf für zirka 2 Wochen empfehlen. Der Patient oder die Patientin verlässt die Praxis kurz nach dem Katheter-Eingriff praktisch schmerzfrei und kann gewohnte Aktivitäten rasch wieder aufnehmen.


Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
 
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