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Knochenbruch durch Unfall; Fraktur; Unfallbedingter Knochenbruch Drucken
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. April 2007 )

Knochenbruch durch Unfall; Fraktur; Unfallbedingter Knochenbruch

Stw: Knochenbruch_unfall

Die Beschreibung der Erkrankung wurde auf Richtigkeit geprüft und korrigiert von: OA Dr. Richard Maier, Facharzt für Unfallchirurgie, 2500 Baden; April 2007

Inhaltsübersicht

Weitere wichtige Informationen!


Definition - Knochenbruch durch Unfall

Als Knochenbruch (Fraktur) bezeichnet man die Kontinuitätsunterbrechung (Trennung des natürlichen Gewebezusammenhanges) eines Knochens, der über seine Elastizitätsgrenze hinaus belastet wurde. Das Knochengewebe, die Grundsubstanz unserer mehr als 200 Knochen, erhält seine Stabilität durch die Einlagerung von Mineralsalzen, besonders Kalziumphosphat und Kalziumkarbonat (Kalk). Trotz ihrer Festigkeit können prinzipiell bei entsprechender Überlastung alle Knochen brechen. Der Knochen verliert dann seine durchgängige Struktur und wird in Knochenteile (Fragmente) gespalten. Die Einteilung der Knochenbrüche (Frakturen) erfolgt nach verschiedenen Gesichtspunkten unter Berücksichtigung der Unfallursache, des Entstehungsmechanismus, der Lokalisation, des Verlaufs der Bruchlinien und der Zahl der Bruchstücke.
  • Unfallbedingte Knochenbrüche werden traumatische Frakturen genannt. Eine traumatische Fraktur kann durch einmalige, unvorhergesehene Gewalteinwirkung direkt auf den Knochen (z.B. durch Stoß oder Schlag) oder durch indirekte Gewalteinwirkung (z.B. Stauchung, Zerrung oder Biegung) verursacht werden.
  • Auf nicht unfallbedingte Knochenbrüche, sogenannte pathologische Frakturen - Knochen-Entzündungen, gut und bösartige Knochentumore oder allgemeine Knochenerkrankungen (z.B. Osteoporose) - und Ermüdungsfrakturen (Stressfrakturen) aufgrund dauerhafter Überbelastung, wird in diesem Artikel nicht näher eingegangen.

Unfallbedingte Knochenbrüche werden nach folgenden Kriterien unterschieden:
 Unterschenkelbruch
  • unvollständige Fraktur (Knocheneinrisse - Fissur)
  • vollständige Fraktur
    • Querfraktur
    • Schrägfraktur
    • Biegungsfraktur
    • Drehfraktur
    • Trümmerfraktur
    • Abscherfraktur
  • Begleitende Weichteilverletzung (offen oder geschlossen)
  • Lokalisation (z.B. Schaft oder gelenknaher Anteil, Gelenkbruch)
Bruchformen



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Wo treten Knochenbrüche auf?

Prinzipiell kann jeder Knochen in unserem Körper brechen. Je nach Alter des Patienten, der Unfallursache und des Verletzungsmechanismus sind einige Körperregionen wesentlich häufiger von einer Fraktur betroffen z.B. Oberarm im Schulterbereich, Handgelenk, Hüfte oder Knöchelregion).

Derzeit auf medHELP verfügbare Krankheitsbeschreibungen über Knochenbruch:

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Ursachen - Knochenbruch durch Unfall

  • Knochen sind sehr stabil, ein ausgewachsener Knochen kann einem Druck von bis zu 15 kg pro Quadratmilimeter standhalten. Trotz der enormen Belastbarkeit kann bei stärkerer Krafteinwirkung auf das knöcherne Skelett ein Knochen aufgrund seiner spröden, harten Substanz nicht ausweichen – ein Knochenriss (Fissur), ein Knochenbruch (Fraktur) oder sogar eine Zersplitterung des Knochens in mehrere Teile (Mehrfragment- oder Trümmerbruch) entsteht.
  • Der Großteil der Knochenbrüche entsteht durch direkte äußere Gewalteinwirkungen, bei Verkehrsunfällen, im Sport oder bei Stürzen im häuslichen Umfeld, in Freizeit und Beruf.
  • Im Kindesalter ist der Knochen noch nicht so spröde und kann besser nachgeben: Dort treten häufig die sogenannten Grünholzfrakturen auf - dabei bricht der Knochen oft nur auf einer Seite an und die Beinhaut (Periost) bleibt intakt – ähnlich dem Abknicken eines grünen Astes, oder er wird zusammengestaucht oder die Knochenhaut wird verletzt, der Knochen hält aber stand (unvollständige Fraktur).

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Beschwerden - Knochenbruch durch Unfall

Der Knochen selbst verfügt über wenig Nervenendigungen, die Schmerzen weiterleiten, aber die den Knochen umgebende Knochenhaut reagiert äußerst empfindlich auf Verletzungen oder auch Druck von außen.
  • Als sichere Anzeichen für einen Knochenbruch gelten
    • Fehlstellung des betroffenen Knochens in einer oder beiden Ebenen
    • abnorme Beweglichkeit beim Bewegen
    • sichtbare Knochenenden im Falle einer offenen Fraktur
    • o wahrnehmbares Knochenknirschen (Krepitation)
  • Als unsichere Frakturzeichen gelten
    • Schwellung, Schmerz und Bluterguss im Bereich der Verletzung
    • gestörte oder aufgehobene Gebrauchsfähigkeit mit nachfolgender Schonhaltung der betroffenen Körperregion
  • Ein Knochenbruch kann von Nerven-, Gefäß- und Weichteilverletzungen sowie von Schockzuständen begleitet sein.
    • Manche Frakturen, beispielsweise der Oberschenkelbruch des Erwachsenen, können zu großen Blutverlusten führen (bis zu 3000 ml). Dieser Blutverlust führt zum zusätzlichen Symptom eines Blutungsschocks. Die klinischen Zeichen sind blasse, kaltschweißige Haut, schnelle Atmung, Unruhe, schneller Puls und niedriger Blutdruck. Der Patient muss in diesem Fall unverzüglich notfallmedizinisch behandelt werden.



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Diagnostik und Therapie - Knochenbruch durch Unfall

Anhand des Unfallherganges und der Symptome (Schmerzen, Schwellung, Fehlstellung, Durchspießung der Haut durch Knochenenden etc.) kann der Arzt bereits die Verdachtsdiagnose eines Knochenbruches äußern.

Nach der Inspektion und einer klinischen Abtastuntersuchung - der so genannten Palpation - wird der frakturverdächtige Knochen unter Einbeziehung der Nachbargelenke in zwei Ebenen röntgenisiert. Bei bereits deutlich sichtbarer Fehlstellung wird meist aus Schmerzgründen auf eine manuelle Untersuchung vor der Röntgenuntersuchung verzichtet. Bei einigen speziellen Bruchlokalisationen bzw. Bruchformen muss nach der konventionellen Röntgendiagnostik eine computertomografische Untersuchung (CT - Schichtröntgen) durchgeführt werden, um einerseits Begleitverletzungen auszuschließen und andererseits das gesamte Ausmaß der Fraktur festzustellen (z.B. Wirbelsäule, Becken).

Erstmaßnahmen

Leidet der Patient wegen Mehrfachfrakturen unter hohem Blutverlust oder liegen außer Knochenbrüchen noch andere, lebensbedrohliche Verletzungen vor (Polytrauma), müssen zunächst die Vitalfunktionen - Atmung und Kreislauf, z.B. mittels Infusionen und anderen Maßnahmen, stabilisiert werden. Der Betroffene sollte eine ausreichende Schmerzreduktion oder -ausschaltung durch geeignete Medikamente erhalten. Daraufhin werden die von der Fraktur betroffenen Extremitäten mit einer Schiene versehen und ruhiggestellt. Sind grobe Fehlstellungen zu beobachten, sollten die betroffenen Knochen vor der Schienung zunächst in ihre gesunde Ausgangsposition gebracht werden (Reposition), ansonsten wird die betroffene Region in der vorliegenden Position fixiert. Bei offenen Frakturen muss die Wunde mit Mullkompressen, steriler Folie oder sterilen Tüchern versorgt werden.


Therapie:

Drei Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit ein Knochenbruch folgenlos ausheilt:
  • Die Bruchstücke müssen ausreichenden Kontakt (Adaption) zueinander haben.
  • Der gebrochene Knochen muss ruhig gestellt werden (Retention).
  • Der gebrochene Knochen muss gut durchblutet sein.

Konzepte zur Bruchbehandlung:

Lorenz Böhler (1885 -1973), der berühmte österreichische „Begründer der modernen Unfallchirurgie" postulierte folgenden Leitsatz zur Bruchbehandlung: Einrichten, Festhalten und Üben. Unter diesem Aspekt sind die folgenden Möglichkeiten zur Bruchbehandlung zu sehen.

Funktionell:

Bei stabil eingestauchten oder durch ausreichende Weichteilummantelung geschiente Brüche kann nach der akuten Schmerzphase eine Bewegungstherapie ohne zusätzliche äußere Ruhigstellung vorgenommen werden.

Konservativ:

Einrichten des Bruches (Reposition) unter Schmerzausschaltung,  Ruhigstellung im Gipsverband (Retention) und aktive Übungen der nicht ruhig gestellten Gelenke. Die Ruhigstellungsdauer ist vom Alter des Patienten, der Bruchlokalisation und der Bruchform abhängig.

Operativ:


Nach gedeckter oder offener Einrichtung der Bruchstücke wird die Stabilisierung des Bruches über eine Osteosynthese vorgenommen. Dazu werden Implantate benutzt, die entweder außen am Knochen (extramedullär) - Platten, Schrauben, Fixateure externe oder im Markraum des Röhrenknochens (intramedullär), wie z.B. der Marknagel (bei Schaftbrüchen am Oberschenkel, Schienbein oder Oberarm) eingebracht werden. Die Marknagelsysteme werden häufig zusätzlich durch Schrauben (Verriegelung) gesichert um Drehfehler oder Achsabweichungen zu vermeiden.

Eine Sonderform der Fixierung ist die sogenannte Zuggurtung, bei der eine mit Drähten fixierte Gelenkfraktur (z.B. Ellenbogen) durch eine zusätzlich gespannte Drahtschlinge unter axialen Druck gesetzt wird.

Unter bestimmten Voraussetzung (Alter des Patienten, spezielle Bruchform oder Lokalisation) kann eine Rekonstruktion des gebrochenen Knochens unmöglich oder nicht mehr sinnvoll sein. In diesen Fällen muss dann ein künstlicher Gelenksersatz (Endoprothese) implantiert werden.


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Komplikationen - Knochenbruch durch Unfall

  • In der Folge eines Knochenbruchs kann es zu hohem Blutverlust und einem damit verbundenen Schockzustand (hämorrhagischer Schock) kommen. Bei einer Beckenfraktur, die außerhalb der Klinik schwer zu diagnostizieren ist, kann es zu sehr hohem Blutverlust (bis zu 5000 ml) kommen, der den einer Oberschenkelschaftfraktur (etwa 1000-2000 ml) bei weitem übertrifft. Ein zusätzliches Risiko birgt die Tatsache, dass der Blutverlust bei solchen Brüchen von außen häufig nicht erkennbar ist.
  • Bei offenen Brüchen ist darüber hinaus das Risiko einer Wund- und Knocheninfektion erhöht.
  • Weiters können speziell bei Brüchen der unteren Extremität Thrombosen und Embolien auftreten.
  • Eine gefährliche Komplikation, die meist in den ersten Stunden nach dem Unfallereignis auftreten kann, ist das Kompartmentsyndrom. Dabei kommt es durch Drucksteigerung in den von Bindegewebshüllen (Faszien) ummantelten Muskellogen zu Durchblutungsstörungen der betroffenen Muskulatur und zur Schädigung der Nerven mit der Folge von Lähmungen und Funktionsbeeinträchtigung der betroffenen Region. Bei manifestem Kompartmentsyndrom müssen die Muskellogen unverzüglich gespalten werden.
  • Störungen der Bruchheilung: Ist innerhalb der üblichen Heilungszeit eines Knochens eine Bruchheilung nicht erkennbar, so spricht man von verzögerter Bruchheilung. Sollte nach Monaten die Bruchheilung ausbleiben, dann spricht man von einer Pseudarthrose. Meist sind Knochendefekte, das Absterben von Knochenstücken (Nekrose) oder zu große Distanzen zwischen den Bruchstücken die Ursache. Auch eine zu große Instabilität zwischen den Bruchfragmenten oder mangelnde Durchblutung in der Bruchregion kann Grund für das Auftreten einer Pseudarthrose sein.
  • Eine nicht immer vermeidbare Folge eines Bruches, der längere Zeit ruhiggestellt werden musste, ist die Sudeck’sche Krankheit (auch Reflexdystrophie genannt). Diese Knochenerkrankung kann sowohl nach einer operativ wie auch nach einer konservativ behandelten Fraktur auftreten. Sie verursacht starke Schwellungen, glänzende Haut, vermehrte Schweißproduktion, Schmerzen und vor allen Dingen auch Bewegungsstörungen.
    Auch wenn die Ursache der Sudeck’schen Krankheit der Medizin noch nicht in vollem Umfang bekannt ist, so hat es sich zur Vorbeugung dieser schweren Funktionsstörung bewährt, ein frühes Übungsprogramm mit dem/der Verletzten zu beginnen. Dieses Übungsprogramm kann auch eigenständig durchgeführt werden. Es sollte damit bereits in den ersten Tagen nach dem Bruch begonnen und regelmäßig, stets ohne Schmerzprovokation absolviert werden.


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Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
 
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