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Unfallchirurgie - Unfallchirurg - Unfallfolgen |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 3. April 2007 )
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Unfallchirurgie - Unfallchirurg - UnfallfolgenDie Aufgaben des Facharztes, der Fachärztin für Unfallchirurgie umfaßt die Diagnostik sowie die konservative und operative Behandlung von Verletzungen und ihren Folgezuständen.
Krankheitsbilder, die das Fachgebiet für Unfallchirurgie behandelt
Inhaltsverzeichnis - Körper - Bereich
Knöcherne Skelett - Knochen - GelenkeDas Skelett besteht aus verschieden geformten Knochen (Röhrenknochen und Plattenknochen), die zum Teil miteinander verwachsen sind, wie zum Beispiel der Schädel oder das Becken. Es hat nicht nur die Aufgabe, die Form des Körpers zu gewährleisten und damit die Beweglichkeit des Organismus sicherzustellen, sondern hat auch Schutzfunktionen für innere Organe (wiederum Schädel und Becken) oder ihre Arbeit überhaupt erst zu ermöglichen (der Brustkorb, ohne den die Atmung nicht funktionieren könnte). Zusätzlich ist das Innere der Knochen, das Knochenmark, eine wichtige Bildungsstätte für die Blutzellen. Die Knochen sind untereinander mit Gelenken verbunden, die Bewegungsrichtung und Bewegungsradius der Knochen bestimmen. Die Beweglichkeit in bestimmte Richtungen kann zusätzlich durch Knochenvorsprünge wie das Olekranon (am Ellenbogengelenk) oder den Rabenschnabelfortsatz (am Schulterblatt) eingeschränkt werden.
Verletzungen - Unfallfolgen
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Gehirn - Rückenmark - periphere Nervensystem - zentrale NervensystemEinen wesentlichen Teil dessen, was wir den „menschlichen Geist" nennen, stellt das Nervensystem dar. Zu ihm gehören Gehirn und Rückenmark sowie das periphere Nervensystem, das alle Nerven umfaßt, die vom Zentralnervensystem - kurz ZNS - ausgehen. Im Gehirn befinden sich Tausende Nervenzellen, die Signale von den Sinnesorganen und weiteren körpereigenen Rezeptoren filtern, analysieren und in Antwortsignale für das periphere Nervensystem umsetzen. Über ein großes Gefäßnetz erhält das Zentralnervensystem Sauerstoff und Nährstoffe. Für seinen Schutz vor Beschädigungen sorgen der Schädel und die Wirbelsäule, drei Bindegewebsschichten sowie die Gehirn- und Rückenmarkflüssigkeit, die als Puffer dient.
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