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Sexualmedizin (Sexualprobleme, Sexualkrankheiten, Geschlechtskrankheiten) Drucken
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. Juni 2010 )

Sexualmedizin

Die Sexualmedizin beschäftigt sich mit der Sexualität des Menschen, ihren Störungen und deren Behandlung. Dabei berücksichtigt sie sowohl körperliche als auch seelische Ursachen bei der Krankheitsentstehung und bezieht bei Diagnostik und Therapie die Paardimension mit ein. Die menschliche Sexualität umfasst alle Verhaltensweisen sowie Denk- und Gefühlsmerkmale, die durch das weibliche bzw. männliche Geschlecht und den Geschlechtstrieb (Libido) bestimmt werden. Diese reichen von der reinen Fortpflanzung über den körperlichen Lustgewinn bis hin zum Bedürfnis nach Liebe, Geborgenheit, Selbstbestätigung und Befriedigung von Sicherheitsbedürfnissen. Sexualität wirkt als Motor, der Menschen auf der Suche nach Partnerschaft oder Bindung aufeinander zugehen lässt. Sie beeinflusst das menschliche Verhalten in allen Lebensabschnitten. Sie ist ein Bestandteil der Persönlichkeit.

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Geschlechtskrankheiten, Empfängnisverhütung und sexuelle Funktionsstörungen



Sexuelle Funktionsstörungen

Beim Mann



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Empfängnisverhütung (Schwangerschaftsverhütung, Familienplanung, Kontrazeption, Vasektomie)

Der moderne Menschen kann grundsätzlich selbst bestimmen welche Verhütungsmethoden angewendet werden. In die Entscheidung für das richtige bzw. passende Verhütungsmittel fließen verschiedene Überlegungen ein; die persönlichen Ansprüche bezüglich Zuverlässigkeit, Verträglichkeit, Handhabbarkeit, geringes Nebenwirkungsspektrum und Wirkdauer sind hierbei ausschlaggebend. Auch deshalb ist eine Beratung durch Experten dringend zu empfehlen.



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Sexuell übertragbare Krankheiten (Geschlechtskrankheiten)

  • Geschlechtskrankheiten betreffen Frauen und Männer aus allen sozialen Schichten und kommen immer wieder vor. Mehr als die Hälfte aller auftretenden Fälle betrifft die 20-30jährigen. Viele Geschlechtskrankheiten verursachen anfänglich keine Beschwerden, besonders bei Frauen. Sie werden durch Bakterien, Parasiten, Pilze, Protozoen oder Viren ausgelöst und durch Geschlechtsverkehr oder engen körperlichen Kontakt übertragen. Treten Symptome auf, werden sie oft mit Krankheiten verwechselt, die nicht sexuell übertragen werden (z.B. Scheidenpilz).
  • Die Gefahr von sexuell übertragbaren Krankheiten ist nicht zu unterschätzen, schon deshalb ist eine umfassende Aufklärung und Beratung durch medizinische Experten sinnvoll um Ihre Gesundheit zu erhalten.
  • Kommt es zu einer Erkrankung, erhöht die frühzeitige ärztliche Behandlung einer Geschlechtskrankheit den Heilungserfolg beträchtlich und verhindert in den meisten Fällen bedrohliche Folgeerkrankungen.
Zur Übersicht sind in der untenstehenden Tabelle Krankheitserreger, Krankheiten mit den häufigsten damit verbundenen Krankheitszeichen dargestellt. Weitere Informationen erhalten Sie durch Klicken auf den jeweiligen Link.

Erreger von sexuell übertragbaren Krankheiten

Erreger
Erkankungen
beim Mann
Erkrankungen
bei der Frau
Chlamydien - Chlamydia trachomatis Harnröhren - und Prostataentzündung: Beschwerden beim Harnlassen, Schmerzen, Ausfluss, Brennen und Jucken

Enddarmentzündung: Ausfluss, Schmerzen, Durchfall
Harnröhren- entzündung:
Brennen beim Wasserlösen, Jucken

Gebärmutterhals- entzündung:
Ausfluss aus der Scheide

Eileiter-/Eierstock- entzündung
Schmerzen, Fieber, Ausfluss aus der Scheide
Hepatitis B - Virus
(Leberentzündung)
selten auch
Hepatitis C



Infizierte Schwangere können das Virus auf das ungeborene Kind übertragen.
Eine Hepatits B endet im Erwachsenenalter bis 10%, im Kindesalter bis zur 50% und bei Säuglingen nimmt die Krankheit sogar ibis 90% in einen chronischen Verlauf. Chronische Hepatitis B: der Krankheitserreger verbleibt im Körper verbleibt und nach Jahren kann eine Schädigung der Leber mit Leberzirrhose und seltener auch Leberkrebs auslösen werden.
Symptome bei Hepatitis B: Magen-Darm Beschwerden, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfällen und Widerwillen gegen sehr fettige Lebensmittel. Gelbfärbung der Haut (bei etwa 50%). Muskel- und Gelenksbeschwerden.
Herpes genitalis (Genitalherpes)

Ansteckung bei Neugeborene: Vor der Geburt über die Infektion in der Gebärmutter oder häufiger während der Geburt im Geburtskanal
Häufige Beschwerden sind: Schmerzen, Brennen oder Jucken, Schmerzen beim Wasserlösen (vor allem bei Frauen), Bildung von kleinen Geschwüren durch das Aufplatzen der Bläschen.
Achtung: Herpes genitalis ist für Neugeborene lebensbedrohlich. Deshalb sollten schwangere Frauen unbedingt ihren Arzt aufsuchen, wenn sie eine Infektion vermuten. Schwangere Frauen, die schon einmal einen Ausbruch erlebt haben, sollten ebenfalls ihre Gynäkologin oder ihren Gynäkologen informieren.
HPV-Infektion
(Humanpathogene Papilloma Viren)
Warzenbildung auf Haut, Kopf- Halsbereich und Anus- Genitalbereich.

Krankheiten im Anus- Genitalbereich:
Feigwarzen (Genitalwarzen);
Analkarzinom;
Peniskarzinom;
Warzenbildung auf Haut, Kopf- Halsbereich und Anus- Genitalbereich.

Krankheiten im Anus- Genitalbereich:
Feigwarzen (Genitalwarzen);
Analkarzinom;
Gebärmutterhals- krebs (Zervixkarzinom);
Scheide - und Schamlippenkrebs;
Syphilis
(Lues)




Ansteckung des ungeborenen Kindes im Mutterleib!
Im Stadium I kommt es nach 2 - 6 Wochen nach Infektion zu einer sogenannten Primärläsion (nicht schmerzhaftes Geschwür) am Infektionsort (Genitale, Analgegend, Mund, Finger).
In Stadium II Beschwerden: allgemeines Krankheitsgefühl mit einer generalisierten Schwellung der Lymphknoten; Hautausschlag (Exantheme- Vorsicht! Ähnlich anderen viralen und bakteriellen Erkrankungen!); akute eitrige Mandelentzündung; warzenartigen Geschwüren in der Genitalgegend; Pigmentveränderungen; Haarausfall; Gelenkschmerzen.
Tripper
(Gonorrhoe)




Ansteckung bei Neugeborene:
Während der Geburt durch die erkrankte Mutter (im Geburtskanal).
Symptome bei Kindern: Rötung und eine Schwellung der Augenlider und der Bindehaut mit eitriger Sekretion (Blennorhoe)
Akute Beschwerden:
Entzündung der Harnröhre (Urethritis), dabei entstehen: häufigens schmerzhaftes Wasserlassen, morgens ein eitriger gelblich- grünlicher Ausfluss ab, die so genannten "Bonjour- Tröpfchen".
Chronische Beschwerden:
Gonorrhoe kann sehr viele andere Erkrankungen auslösen. Ausführlichere Informationen erhalten Sie hier .
Akute Beschwerden:
Bei der Frau verläuft die Gonorrhoe häufig wesentlich milder als beim Mann.
Wenn Beschwerden auftreten dann: vermehrtes schmerzhaftes Wasserlassen, Absondern eines grünlichen Eiters aus der Harnröhre. Der Harnröhreneingang ist ebenfalls entzündet (Urethritis).
Chronische Beschwerden:
Gonorrhoe kann sehr viele andere Erkrankungen auslösen.
Ausführlichere Informationen erhalten Sie hier .


Die Liste der möglichen Krankheitserreger und deren daraus resultierenden Erkrankungen ist noch nicht vollständig. Sie ist nicht zur Erstellung einer Selbstdiagnose gedacht, sondern sie soll einen groben Überblick über die vielfältigen Ursachen für einzelne sexuell übertragebare Erkrankungen geben. Bitte beachten Sie auch die wichtigen Hinweise am Ende dieser Seite.

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Wichtiger Hinweis:
Die angegebenen Krankheitszeichen (Symptome) werden sehr häufig bei der Diagnose zu dieser Erkrankung beobachtet. Jedoch kann diese Erkrankung auch ohne bzw. mit anderen Krankheitszeichen vorliegen. Sollten Sie an ähnlichen Krankheitszeichen wie beschrieben leiden, dürfen Sie nicht daraus schließen, dass diese Erkrankung auf sie zutrifft.
Fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt! Bei nahezu allen Erkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung und damit die rasche ärztliche Intervention für den Heilungserfolg von größter Bedeutung.

Die Informationen bzw. Krankheitsbeschreibungen von www.medhelp.at ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird, trotz gewissenhafter Prüfung, jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.




 
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